Neues und Aktuelles

Neues

Hier finden Sie Links zu den neu eingestellten Artikeln.

Aktuelles

Hier hier finden Sie Links zu den Texten und Handouts der kommenden Gemeinde-Katechesen in Balingen sowie zu Beiträgen zum gerade aktuellen Abschnitt des Kirchenjahres.


 

Die Große Fastenzeit-Teil 1-Vorfastenzeit bis zum Versöhnungssonntag

 

Dem vorösterlichen „Großen Fasten“ ist eine vierwöchige Vorbereitungszeit vorangestellt, in der einerseits eine Besinnung der Gläubigen auf das Ziel und die Bedingungen rechten christlichen Fastens ermöglicht wird, andererseits aber die Gläubigen allmählich und stufenweise dem Fasten zugeführt werden. Gerade dies ist charakteristisch für die Orthodoxe Kirche, die in ihrem Jahresfestkreis abrupte Übergänge meidet. Sie hält damit die Erinnerung wach, daß jede Zeit des Kirchenjahres in ihren Feiern am ganzen, alle Zeiten in sich schließenden Heilsmysterium Christi Anteil hat. Zugleich macht sie damit aber auch deutlich, daß die Gläubigen Festzeiten nicht an- und ausziehen können wie Kleider, sondern aus jeder Zeit des Kirchenjahres, die in Offenheit und Gebet durchschritten wird, eine Hilfe mitbekommen für die nächstfolgende Zeit. Die Offenheit selbst jedoch muß immer neu erkämpft werden. Das ist gerade in Bezug auf die Fastenzeit nicht leicht. Denn zunächst scheint der menschlichen Natur das Fasten immer wieder als eine unliebsame Einengung. Die Einsicht, daß Buße nichts mit Trübsinn zu tun hat, sondern das große, freudige Geschenk einer Erneuerung des Lebens ist, stellt sich meist erst allmählich ein, unter der Voraussetzung, daß das Fasten nicht nur äußerlich, gesetzlich absolviert wird. Darum sind die vier Wochen Vorbereitung wichtig und notwendig. Sie sollen genutzt werden zur Besinnung und zur Absprache mit dem Beichtvater, in welcher Weise der einzelne Gläubige am Fasten der Kirche teilnehmen kann....

 

Weiter zu diesem und den anderen Beiträgen über die orthodoxe Vorfastenzeit:

 

 

 

Weitere Beiträge zu Vorfasten- und zur Fastenzeit finden sich:

Beiträge zur Großen und Heiligen Woche (Karwoche):

 

Die Liturgie der vorgeweihten Gaben

  

Die priesterlichen Eigengebete dieses Liturgieformulars werden auf den heiligen Gregor Dialogos zurückgeführt. Der heilige Gregor entstammte einer römischen Patrizierfamilie. Papst Pelagius II. sandte ihn im 6. Jahrhundert als Apokrisiar nach Konstantinopel, wo er sechs Jahre lang blieb. Dort hat er die Tradition einer Kommunionfeier an den Tagen der großen Fastenzeit, an denen wegen des Fastencharakters keine Göttliche Liturgie gefeiert werden kann, kennengelernt. Schon vor Gregor gab es diese Tradition der Präsanktifikantenliturgie (Литургия преждеосвященных Дароoв/ Λειτουργία Προηγιασμένων Τιμίων Δώρων), also die Gewohnheit den Vespergottesdienst mit einer Kommunionfeier zu verbinden. Die Wandlung der Heiligen Gaben, entfällt hierbei, da die in einer früheren Liturgiefeier geheiligten Gaben ausgeteilt werden. Vermutlich ist diese Gottesdienstform aus pastoralen Erwägungen entstanden, um den Gläubigen auch an den Werktagen in der Großen Fastenzeit den Empfang der heiligen Kommunion zu ermöglichen...

 

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Texte und Artikel zum Fest der Taufe Christi (день Богоявления) und über das Leben der Heiligen  im Monat Januar finden Sie hier:

 

 

Heilige Begegnung mit unserem Herrn,  Gott und Erlöser Jesus Christus

 

(griechisch: Ἡ Ὑπαπαντὴ τοῦ Κυρίου, 

slavisch: Сретение Господне)

 

02. Februar

 

Als die 40 Tage vorüber waren, die das Gesetz des Mose vorschrieb für die Reinigung der Mutter eines Neugeborenen (Leviticus 12: 2-4), brachten die Allheilige Gottesmutter und der Heilige Joseph das göttliche Kind nach Jerusalem, um Es im Tempel dem Herrn darzubringen, denn jeder erstgeborene Knabe gehörte von Gesetzes wegen dem Herrn (Exodus 13, 15) und musste im Tempel ausgelöst werden gegen ein einjähriges Lamm oder, im Fall armer Familien, gegen zwei Turteltauben oder zwei Tauben (Leviticus 12: 8). Der Herr des Himmels und der Erde, Der Seinem Volk Israel das Gesetz gegeben hatte und Der nicht kam, um das Gesetz aufzuheben, sondern um es zu erfüllen (Matthäus 5,17), heilte die durch den Ungehorsam sterblich gewordene menschliche Natur, die Er angenommen hatte, vom ersten Augenblick Seiner Inkarnation, indem Er sich gehorsam allen Vorschriften des Gesetzes unterwarf. Quelle allen Reichtums und aller Gnade, machte Er sich zum Niedrigsten und Ärmsten aller. Er gehorchte dem Gesetz, das Er uns Menschen gegeben hat und das wir unablässig übertreten, um uns zu zeigen, dass der Gehorsam der Weg zur Versöhnung mit Gott ist. Nachdem Er sich am achten Tag der Beschneidung unterzogen hatte, wartete Er in der Höhle von Bethlehem noch den Ablauf der gesetzmäßigen Frist der Reinigung ab – obwohl weder Er selbst noch Seine allreine Mutter der Reinigung bedurften –, um im Tempel Seiner Herrlichkeit den Leib darzubringen, den Er annahm als neuen und vollkommenen Tempel Seiner Göttlichkeit. Der unzugängliche und unbegreifliche Gott ließ Sich Selbst auslösen gegen die Gabe der Armen: zwei Tauben, Sinnbild der Reinheit, des Friedens und der Arglosigkeit, die uns der Erlöser und Menschenfreund mit Seinem Kommen gebracht hat.

 

 

Im Tempel wurden sie empfangen vom Hohenpriester Zacharias, dem Vater des heiligen Johannes des Vorläufers und Täufers, der die Gottesmutter auf überraschende Weise in jenen Teil des Tempels stellte, der den Jungfrauen vorbehalten war. (Anmerkung: Die Einzelheiten über diesen Empfang fehlen in den Texten der Evangelien. Sie wurden in den Synaxarien aus der kirchlichen Tradition übernommen.) Im selben Augenblick betrat ein Greis namens Symeon den Tempel. Er war gerecht und fromm und hielt alle Gebote Gottes mit Sorgfalt ein. Seit vielen Jahren wartete er auf die Erfüllung einer Verheißung, die ihm der Heilige Geist gemacht hatte und wonach er nicht sterben werde, bevor er den Messias, den Herrn Jesus Christus, mit seinen Händen berührt habe. Dieser Greis, der die Erwartung des ganzen Volkes Israel verkörperte, streckte voller Sehnsucht seine Hände aus, um auf ihnen wie auf einem cherubinischen Thron den Erlöser zu empfangen. Als er Ihn so auf seinen Händen trug, pries er Gott und sagte: „Nun lass gehen Deinen Knecht, o Gebieter, gemäß Deinem Wort in Frieden, denn meine Augen schauten Dein Heil, das Du bereitet hast vor allen Völkern, Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Ruhm Deines Volkes Israel.“ (Lukas 2: 29). 

 

Heiliger Symeon der Gottesträger (Святой праведный Симеон Богоприимец).
Heiliger Symeon der Gottesträger (Святой праведный Симеон Богоприимец).

 

Mit diesem Gebet des heiligen Symeon bitten der erste Bund und das alte Gesetz selbst, hinfällig geworden durch die Ankunft Christi, sich zurückziehen zu dürfen vor dem Licht der Gnade. Als der Greis den Erlöser erblickte und berührte, Dessen Ankunft die Propheten und die Gerechten seit so manchen Generationen angekündet und vorbereitet hatten, konnte er Gott in aller Zuversicht darum bitten, ihn nunmehr von den Fesseln des Fleisches und der Verderbnis zu befreien und so den Platz zu räumen für die ewige Jugend der Kirche. Damit verkündete er feierlich das Ende der Sinnbilder und zugleich die letzte Prophetie bezüglich des Erlösers, indem er Seiner Mutter voraussagte, dass Seine Passion und Seine lebenspendende Auferstehung ein Zeichen des Widerspruchs sein werden, das die Gottlosen zu Fall bringen, jene aber, die an Ihn glauben, zum Heil aufstehen lassen wird. 

 

 

Im Tempel befand sich zu jener Stunde auch eine hochbetagte Frau namens Anna vom Stamm Ascher. Nach siebenjähriger Ehe war sie verwitwet und diente seither Gott mit ununterbrochenem Fasten und Gebet, in Erwartung der Ankunft des Messias. Auch sie trat heran zu dem göttlichen Kind, lobte Gott und verkündete allen die Erlösung Israels.

 

Heilige Prophetin Anna.
Heilige Prophetin Anna.

 

Als der König Herodes von diesem allen erfuhr, begriff er sogleich, dass jenes Kind der neue König war, von dem die Magier aus dem Osten gesprochen hatte  und sandte umgehend Soldaten aus, um das Christuskind zu töten. Doch vom Engel Gottes rechtzeitig gewarnt, verließen Joseph und Maria das Land und flohen nach Ägypten. Erst zwei Jahre später kehrten sie auf Weisung des Engels wieder zurück nach Nazareth. Der göttliche Knabe aber wuchs heran in Frieden, in Erwartung der vorgesehenen Zeit Seines öffentlichen Wirkens.

 

Durch die Gebete Deiner Heiligen, Herr Jesus Christus, erbarme Dich unser. Amen.

 

Quelle: Synaxarion zum Fest der Hypante 

 

 

Predigt zum Herrentag des Gedenkens an die Vertreibung aus dem Paradies

(Matthäus 6: 14-21)

 

Liebe Brüder und Schwestern, 

 

der letzte Sonntag vor dem Beginn der Großen Fastenzeit ist dem Gedenken an die Vertreibung unserer Ureltern aus dem Paradies gewidmet. Wir wurden in den zurückliegenden Wochen schon liturgisch auf die Zeit der „geistlichen Melancholie“ eingestimmt – sowohl durch die Gebete und Hymnen aus dem Fastentriodion, als auch durch die entsprechenden Lesungen aus der Heiligen Schrift. Im Morgengottesdienst sangen wir noch gestern: „An den Flüssen Babylons, dort saßen wir und weinten, wenn wir an Sion dachten“ (Ps. 136: 1). Dieser von heftigstem Heimweh durchdrungene Psalm, den die Juden in der babylonischen Gefangenschaft sangen, drückt auf lyrisch-prophetische Weise auch unsere Sehnsucht nach der verlorengegangenen Harmonie mit unserem Schöpfer aus. So müssen auch Adam und Eva einst bitterlich weinend vor den Toren des verschlossenen Paradieses gestanden haben. - Und weiter wurde uns im Gleichnis vom verlorenen Sohn deutlich gemacht, dass die Erkenntnis der eigenen Verfehlungen Ausgangspunkt für die Rückkehr in das Haus des Himmlischen Vaters  sein muss (s. Lukas 15: 17-18).

 

 

 

 

Auch wenn die Strafe für den Sündenfall hart erscheinen mag, hat Gott doch niemals den Menschen Seine Gnade entzogen. Denn würde uns Gott auch jetzt nur nach unseren Werken vergelten, wäre niemand vor schlimmster Strafe sicher: „Wenn Du auf das Unrecht acht hättest, Herr, Herr, wer könnte bestehen“ (Psalm 129: 3). So aber ist Gottes Gnade unendlich, denn Er hat es so gefügt, dass wir es selbst in der Hand haben, ob uns Seine allesverzeihende Milde zuteil werden soll, oder nicht. „Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, dann wird euer Himmlischer Vater auch euch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, dann wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben“ (Matthäus 6: 14-15). So einfach ist das. Wir sind mit einem freien Willen, mit Herz und Verstand ausgestattet, und nun hängt es von uns ab, ob wir unseren Nächsten ihre Verschuldigungen unsgegenüber verzeihen wollen, oder nicht. - Können wir denn überhaupt begreifen, welche Macht wir von Gott anvertraut bekommen haben?! Mit in unseren Händen liegt die Entscheidung über unser ewiges Wohl und Wehe! Und deshalb dürfen wir es niemals zulassen, dass Hass, Streit und Zwietracht unser familiäres, gemeindliches, gesellschaftliches oder sonstiges Zusammenleben beeinträchtigen. Die metaphorische Ankündigung des letzten Gerichts, die wir vor einer Woche hörten, zeigt uns ja, was passiert, wenn sich am Ende herausstellt, dass wir für Gott wie Fremde waren, weil wir Seine Kinder nicht als unseresgleichen betrachtet haben. Nach den Worten des Apostels sind wir doch dazu berufen „Kinder Gottes ohne Makel mitten in einer verdorbenen und verwirrten Generation“ zu sein, unter der wir „als  Licht der Welt“ leuchten mögen (Philemon 2: 15). Alle sonstigen frommen Werke, jegliche Form der Enthaltsamkeit werden uns dann nicht nützen, wenn wir unserem Nächsten gegenüber keine Milde walten lassen wollen bzw. wenn wir für Außenstehende kein leuchtendes Vorbild, sondern abstoßendes Beispiel für isolatorische Selbstherrlichkeit sind. Es kann doch wahrlich nichts Schlimmeres geben, als beim Einlassbegehren zum Brautgemach Christi Adressat dieser Worte zu sein: „Amen, Ich sage euch: Ich kenne euch nicht“ (Matthäus 25: 12). Mögen wir alle davor bewahrt werden, dann wieder vor verschlossenen Türen des zu stehen, - diesmal aber endgültig, für immer und ewig.

 

 

 

Davor will uns die Kirche behüten. Alles, was die Heilige Schrift über die Endzeit und das Strafgericht Gottes verkündet, dient zu unserer Erbauung, damit wir permament auf der Hut sind und die Zeichen der Zeit erkennen. Niemand soll jedoch dabei in Angst und Panik geraten oder sich gar zu unüberlegten Schritten verleiten lassen und falschen Propheten nachlaufen (siehe Lukas 21: 8). Aber eine Warnung sollten wir besonders ernst nehmen, dass nämlich der Hass sogar zwischen den nächsten Verwandten Ursache für das Verderben vieler Menschen sein wird (siehe Lukas 21: 16-17). Und deshalb ist es als prophylaktische Maßnahme unerlässlich, während der Großen Fastenzeit ein Gegengift in Form von Nächstenliebe zu entwickeln. Das ist das Kriterium, anhand dessen wir in sieben Wochen feststellen können, ob wir richtig gefastet haben, oder wieder mal bloß nach „Schema F“ vorgegangen sind.

 

Der christliche Glaube basiert doch darauf, dass der Mensch gewordene Gott Sein Erlösungswerk nicht in Form einer „persönlichen Beziehung“ des Individuums mit seinem Erlöser anbietet, sondern zur Errettung des Menschen die Kirche gegründet hat, ohne die es kein Heil gibt. Somit ist es nur folgerichtig, dass wir all jene, die Christus aus Liebe zu ihnen erlöst hat, ebenso lieben. Nur gemeinsam mit ihnen allen, in der Kirche, können alle Menschen zur Einheit im Glauben gelangen, welche uns alle zu Kindern Gottes macht, die gemeinsam den Weg des Heils beschreiten. In in der heutigen Lesung heißt es: „Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, als wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe, darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. Legt (als neues Gewand) den Herrn Jesus Christus an, und sorgt nicht so für euren Leib, dass die Begierden erwachen“ (Römer 13: 11-14). Das vollzieht sich aber nicht automatisch, sondern erfordert von jedem einzelnen ein Höchstmaß an Einfühlungsvermögen und Duldsamkeit: „Nehmt den an, der im Glauben schwach ist, ohne mit ihm über verschiedene Auffassungen zu streiten. Der eine glaubt, alles essen zu dürfen, der Schwache aber isst kein Fleisch. Wer Fleisch isst, verachte den nicht, der es nicht isst; wer kein Fleisch isst, richte den nicht, der es isst. Denn Gott hat ihn angenommen. Wie kannst du den Diener eines anderen richten? Sein Herr entscheidet, ob er steht oder fällt. Er wird aber stehen, denn der Herr bewirkt, dass er steht“ (Römer 14: 1-4).

  

 

Für uns alle ist nun diese Zeit da. Sie ist ein Geschenk der Liebe Gottes. Lassen wir sie nicht ungenutzt verstreichen. Vergeben wir uns also gegenseitig von ganzem Herzen, damit wir selbst Gnade vor unserem Herrn und Richter finden! Und sorgen wir uns lediglich in dem Maße um den Leib, wie es für ein gesundes und vollwertiges Leben notwendig ist. All das sind unerlässliche Grundvoraussetzung dafür, um den Herrn Jesus Christus als neues Gewand anlegen zu können, denn darum soll es uns gehen im Vorfeld der Großen Woche und der Auferstehung des Herrn.

 

Amen.

 

Diese und viele weitere Predigten von Vater Michail Rahr (Priester an der Russischen Orthodoxen Kirche zu Ehren der Heiligen Maria Magdalena in Weimar) sind auf "Orthodoxe Bibliothek" zu finden:

 

 

Video des Vortrags „Der Ausweg aus Abhängigkeiten und Süchten – dem Dschungel der Leidenschaften in unserer modernen Welt“

 

Priestermönch Paisios beleuchtet in diesem Vortrag, den er am 13.10.2016 hielt, Fragestellungen rund um das Thema Abhängigkeiten, Süchte und den dabei zu Grunde liegenden Leidenschaften.

Es werden dabei u.a. folgende Fragestellungen beleuchtet:

Was sind die Ursachen für Abhängigkeiten und Süchten?

Was sind Leidenschaften im christlichen Sinne?

Wie können wir diese bekämpfen?

Warum sind wir insbesondere in der modernen Gesellschaft diesen Leidenschaften ausgesetzt?

Wie können wir anderen helfen, einen Ausweg aus Abhängigkeiten und Süchten zu finden?

Es kann auch als Datei im Format MP4 (Video) oder MP3 (Audio) herunter geladen werden.

 

Fasten heute - Verzicht auf Süßigkeiten

oder strenge Askese?

 

Priestermönch Paisios beleuchtet in diesem Vortrag, den er in der Russischen Orthodoxen Kirchengemeinde zu Krefeld hielt, Fragestellungen rund um das Thema Fasten.

Es werden dabei u.a. folgende Fragestellungen beleuchtet:

Was bedeutet das Fasten und wozu dient es? Warum fasten wir orthodoxe Christen? Wie sollten wir fasten und wie sollten wir uns in einer Gesellschaft verhalten, die das Fasten nicht kennt?

 

Die Kapelle zu Ehren des Heiligen Bartholomäus im augenblicklichen Wohnsitz der Bruderschaft des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee.
Die Kapelle zu Ehren des Heiligen Bartholomäus im augenblicklichen Wohnsitz der Bruderschaft des Klosters Maria Schutz in Sankt Andrä am Zicksee.

 

Betet ohne Unterlass

 

„Betet ohne Unterlass…“ – die Bedeutung des persönlichen und des gemeinschaftlichen Gebetes für den orthodoxen Christen. Referent: Priestermönch Paisios ist Abt des Klosters „Maria Schutz“ in Weiden am See in Österreich.

 

 

Noachs Arche in der heutigen Welt

 

Orthodoxie als fahrende Arche durch diese Welt - zum ewigen Leben, zum Reich Gottes. Vortrag von Mönchspriester Paisios in der deutschsprachigen russischen orthodoxen Gemeinde in Hamburg.